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» UPCOMING GAMES


Die nächsten Spiele:
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Samstag. 25.11.17:
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15:00 Uhr >>> U16m: TSV Luthe vs. TKWN (4446/BZKU16MW)

Coach: Plumhoff

Fahrer: Rabe / Horstmann / Weissenborn / ???

Abfahrt beim TKW: 13:30 Uhr

Spielhalle: Grundschule Luthe, Kleine Heide 14, 31515 Luthe

Top 7-Kader (November 2017) bitte bis Montag Abend um 18 Uhr via Andy mit „dabei“ bestätigen. Nach 18 Uhr verfällt der Spot automatisch.

Top 7 - U16m: Kuri, Schrank, Stasch, Henking, Weimer, Enke, Truschel

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17:00 Uhr >>> 2.Herren: TSV Luthe 2 vs. TKWN 2 (2846/BZKHW)

Coaches: Dendy/Goretzka

Abfahrt beim TKW: 15:30 Uhr

Spielhalle: Grundschule Luthe, Kleine Heide 14, 31515 Luthe

Top 7-Kader (November 2017) bitte bis Montag Abend um 18 Uhr via Andy mit „dabei“ bestätigen. Nach 18 Uhr verfällt der Spot automatisch.

Top 7 - 2.Herren: Goretzka, Reichardt, F.Heintke, Gerdes, Rabe, Machholz, Schrank

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19:00 Uhr >>> 1.Herren: TSV Luthe vs. TKWN (2246/BZLHW)

Coaches: Rabe/Braun

Abfahrt beim TKW: 17:30 Uhr

Spielhalle: Grundschule Luthe, Kleine Heide 14, 31515 Luthe

Top 7-Kader (November 2017) bitte bis Montag Abend um 18 Uhr via Andy mit „dabei“ bestätigen. Nach 18 Uhr verfällt der Spot automatisch.

Top 7 - 1.Herren: Dendy, Groß, A.Heintke, Schwarz, Schmitz, Sessoyeff, Braun

 von Andy  -  20.11.2017 - 02:57 Uhr


» Gameday - 18.11./19.11.17


Samstag, 18.11.17:
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18:00 Uhr >>> 1.Herren: TKWN vs. Garbsener SC (2264/BZLHW)

Ergebnis: 74:60 (16:22;41:34/57:48)

Autor: Em AIR Pii (Matze Pape)

Revanche gelungen - Garbsen überpowert

Nienburg. Die Vorfreude auf das Spiel Nummer 1 an diesem Doppelspieltag-Wochenende war den Beteiligten anzumerken.

Schon beim Aufwärmen war die Energie der Spieler greifbar. Die "Garbsenesen" waren nur mit 6-8 Mann (so gaben verschiedene Zähl-Experten aus der ganzen Welt an) angereist. Die Schiedsrichter kamen von einem Lokalrivalen aus den nördlichen Gefilden unseres Landkreises. Daher war schon vor dem Spiel die Devise: Tempo machen und ruhig bleiben!

Diese Energie verflog jedoch zunächst kurz nach dem Anpfiff. Die Zonendeckung, die der TKW zunächst praktizierte, griff nicht, so dass die "Garbseneraner" ihre freien Würfe, darunter mehrere 3er von der Nummer 00, fast allesamt trafen. In der Offensive gelang bei den motivierten Nienburgern noch nicht viel.

Der eingewechselte Christoph Glyk scheiterte mehrfach unter dem Korb. Dies war darauf zurückzuführen, dass er zunächst seine Schuhe vergessen hatte und zurückmusste, um diese zu holen. Es war ihm deutlich anzumerken, dass er daran noch zu knabbern hatte. Daher ging es mit einem 6-Punkte-Rückstand in die erste Viertelpause.

Mitte des zweiten Viertels waren die Jungs vom TKW plötzlich mit 8 Punkten vorne. Der Autor war scheinbar der einzige, den dies überraschte. Wie ihm später erzählt wurde, trafen die "Garbsenoresen" ihre Würfe nicht mehr, da der TKW auf Manndeckung umstellte.

In der Offense gelang nun deutlich mehr. MG8 & Leonardo Tomaso waren mit jeweils einem erfolgreichen Dreier mitverantwortlich, dass der TKW mit 41-34 in die Pause ging. Eben genannter Leo hatte zum Ende des zweiten Viertels noch eine Spezialaufgabe. Er musste Spezialdeckung für die Nummer 4 der Vorstädter spielen, was nicht nur ihn sichtlich irritierte. Das dritte Viertel ähnelte dann dem zweiten. Zwischenzeitlich kamen die "Garbsenovaren" zwar auf 3 Punkte heran. Mit Dampf und Schnelligkeit konnte jedoch der alte Vorsprung wieder hergestellt werden. Auch Christoph Glyk war nun präsent und punktete fleißig. Zwar gab es immer mal wieder zu leichte Körbe für die Gäste aus einem Vorort von Hannover, aber vorne wurde nun sicherer gescored. Jayson Statham hätte durchaus mehr Punkte dazu beitragen können, jedoch war er bei seinen Würfen und Zügen zum Korb leider zu oft mit „And one!“-Rufen beschäftigt. Levent „hast ma eine?“ Schrank bekam auch seine ersten Spielminuten in der 1. Herren. Schon beim Aufwärmen zeigte er reihenweise „Beinahe-Slam-Dunks“ vom allerfeinsten. Zu der Leistung der Schiedsrichter aus einem Ort im Nordkreis gibt es nicht viel zu sagen. Hierbei anzumerken, ist jedoch die Ruhe, die alle Spieler auf dem Platz und auf der Bank an den Tag legten. Es gab nur ganz wenige Diskussionen, wenn dann auch eher mit dem Gegner. Unbeeindruckt von einigen Pfiffen ging es weiter munter zur Sache. Den Spielern aus der Nähe von Berenbostel ging wie erwartet zum Ende hin die Puste aus, so dass noch einmal munter durchgewechselt werden konnte. Am Ende stand ein 74-60-Sieg auf dem Tableau, was kurz freudig registriert wurde. Der Fokus richtete sich gleich nach dem Spiel der neuen Aufgabe, Neustadt 3 am Tag darauf. Daher war nun Regeneration angesagt. Ein Novum gab es zudem auch noch. Christoph Glyk hatte es bisher selten geschafft ohne Foul zu bleiben. Dies gelang ihm heute, auch dank Lukas „der Aal“ Hecht, der sich im Spiel bereit erklärte, ein gepfiffenes Foul auf seine Kappe zu nehmen. Die geschlossene Teamleistung war an diesem Tag spielentscheidend und verlangt eine Fortsetzung kommende Woche in Luthe. Seid dabei, legt ein Ei!

TKW Nienburg: Christoph Glyk (13 Punkte), Joshua Dendy (12-1 Dreier), Michael Groß (11-1), Leonid Tome (9-1), Tim Schmitz (8), Jayson Sessoyeff (6), Alexander Heintke (5), Lukas Hecht (4), Vladimirs Getikovs (3), Deniz Dettmar (2), Levent Schrank (1) Matthias Pape.

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Sonntag, 19.11.17:
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12:00 Uhr >>> U16m: TKWN vs. SC Langenhagen (4464/BZKU16MW)

Ergebnis: 20:0

Kurzbericht: Spiel, Satz & Sieg. ;-) SauBÄR.

Nichtantritt SCL

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14:00 Uhr >>> 2.Herren: TKWN 2 vs. SC Langenhagen 3 (2864/BZKHW)

Ergebnis: 100:77 (30:12;51:26/78:51)

Autor: Die bei Gerdes wohnt.

TKW 2 mit toller Teamleistung zum Sieg gegen die Zweite aus Langenhagen
- Reptil lässt die Halle beben -

Nienburg. Am gestrigen Sonntag konnte der TKW Basketball ein goldenes Wochenende abschließen. Alle Spiele konnten deutlich gewonnen werden. Siege gegen Neustadt, Garbsen,Langenhagen und U16 gegen die U16 als Ausfallspiel sorgten für gute Stimmung in der Halle.

Mit gewohnter Aufstellung begann Coach Dendy das 1.Viertel: Rabe, Gerdes, Macholz, Rautenberg und Schrank begannen nach motivierter Ansprache und legten los wie die TKW-Fressbande beim Pizzaessen auf der Weihnachtsfeier. 30 Punkten wurden im Auftaktviertel erzielt, viele schnelle Nadelstiche durch die Jungspunde Schrank und Rautenberg und 3er durch Distanzfee Macholz sorgten schnell für einen respektablen Vorsprung.
Defensiv sorgten Rabe, Gerdes, Reichhardt, Jackson und Brandes für Rebounds, Blocks und Steals, die dann vorne schnell durch vor allem Butric, welcher sich im 2.Viertel durch geschmeidige Moves hervortat, in Punkte umgemünzt wurden.

So konnte der Gameplan durch Coach Dendys schlaue Wechsel gut umgesetzt werden. Der Druck wurde defensiv hochgehalten, vorne sorgte vor allem Reichardt, dessen Vater extra stilecht die Hose in den Socken versteckt hatte, durch seine körperlichen Vorteile für Punkte am Brett, so dass zur Halbzeit eine beruhigende 51:26 Führung erspielt werden konnte.

Der Gegner aus Langenhagen ließ sich aber zu keiner Zeit aus dem Konzept bringen, lief seine Systeme durch und blieb in erweiterter Reichweite.

Nach dem Pausentee lief das Spiel mit vielen Wechseln und intensiv vorne wie hinten weiter wie bisher. Der Vorsprung konnte bis kurz vor Ende des Spiels gehalten und verwaltet werden, so dass alle Spieler noch genügend Spielzeit erhielten. Besonders Heintke und Brandes am Brett, sowie Fast mit viel Herz spielten sich gegen Ende des Spiels nochmal in den Vordergrund.

Ab diesem Abschnitt beginnt nun der Spielbericht:

Sekunden vor Ende des Spiels passierte dann das Unfassbare !!! Nach einigen Blödeleien auf der Ersatzbank mit Gerdes hatte Altmeister Rabe die Idee Jens Plumhoff den entscheidenden 3er werfen zu lassen um die 100 Punkten vollzumachen. So feuerten Spieler und Zuschauer mit dem von Rabe klug gewählten und eingestimmten Slogan "Jens" – "3" im Kanon und zweistimmig das Team an und die Message war klar !!!
Äußerst geschickt nutzte Plumhoff nun 2 indirekte und 2 direkte Blöcke um 4 Gegenspieler abzuschütteln, um dann am rechten Rand der 3er-Linie das Leder zu erhalten. Körperdrehung wie aus dem Bilderbuch, doch ein Langenhagener roch Lunte und preschte vor um sich JE(n)SUS entgegenzuwerfen, Headfake vom Steinzeitler, der Gegner flog vorbei, WURF ! Unnachahmlich sprang Jens hoch und feuerte wie aus dem Lehrbuch mit abgeknickter Handfläche den Ball ab. Wie in Zeitlupe vergingen nun die nächsten Zehntelsekunden, der Ball flog und flog, die Bank und die Zuschauer erhoben sich und alles starrte zum Korb und sah wie der Ball "nothing but net" im Korb einschlug. Jubelschreie, Knallfrösche, Applaus – alle sprangen nur noch aufgeregt mit erhobenen Armen und voller Adrenalin auf und ab – GEIL ! - Danke Jens für diesen Moment. Das ist wirklich der Stoff aus dem Legenden werden.
"Jetzt sind mir noch zwanzig graue Haare mehr gewachsen" - stellte Enddreißiger Rabe danach fest.
Das Team feierte danach Hand in Hand nach netter Ansprache durch Fabi mit unseren Freunden aus Langenhagen, Zuschauern und Schiedsrichtern. Einstimmig entschied das Team danach das Jens uns beim nächsten Heimspiel einen Kasten Oettinger Malzbier schuldet, tja du hast die 100 vollgemacht. Ist so... 😉

Hier nochmal besonderen Dank an die Nienburger Schiedsrichter Ede, Leo (2x), Felix S., Jens & Phillip und Uwe, dass ihr es diesen Spieltag möglich gemacht habt den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.

Einziges Manko des Wochenendes – die mangelnde Bereitschaft einiger Spieler beim Abbauen zu helfen, alle würden gerne schnell Heim, schade das Einige das immer noch nicht kapieren. Würden alle anpacken wäre die Halle in 5 Minuten aufgeräumt.

TKW Nienburg: Jan Gerdes (16 Punkte), Fabian Reichardt (16), Levent Schrank (15), Andino Butric (13-1 Dreier) Justin Machholz (13-3), Finn Rautenberg (8), Felix Heintke (6), Andreas Rabe (6), Michel Brandes (4), Jens Plumhoff (3-1) Wilhelm Fast (2), Aaron Jackson.

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16:00 Uhr >>> 1.Herren: TKWN vs. TSV Neustadt 3 (2210/BZLHW)

Ergebnis: 88:41 (20:4;50:19/65:27)

Autor: Levent´s Schrank

Nienburg. (Spielbericht folgt)

TKW Nienburg: Joshua Dendy (18 Punkte-1 Dreier), Michael Groß (15-1), Christoph Glyk (13), Tim Schmitz (12), Levent Schrank (10), Matthias Pape (8), Justin Machholz (3-1), Felix Heintke (2), Felix Schwarz (2), Jayson Sessoyeff (2), Leonid Tome (2), Deniz Dettmar (1).

 von Andy  -  13.11.2017 - 02:25 Uhr


» Gameday - 12.11.17


Sonntag, 12.11.17:
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14:00 Uhr >>> 1.Herren: BC 58 Springe vs. TKWN

Ergebnis: 40:65 (18:11;25:32/32:54)

Autor: Jan Otter

Sessoyeff genoss Bad im Jungbrunnen mit 10 TKW´ranern
- 1.Herren zurück in der Siegerspur -

Springe.An einem regnerischen Sonntagnachmittag empfing das bisher sieglose Team aus Springe die wiedererstarkte Erstvertretung des TKW Nienburg.

Der Tabellendritte aus der Weserstadt startete defensiv mit einer 3-2 Zone, die in den vergangenen Wochen gut funktionierte. Für den angeschlagenen Einser Michael Groß, der in der vorangegangen Nacht die Tür einer Diskothek hütete, startete der junge Aufbauspieler Felix Schwarz, der mit seiner Dynamik das in die Jahre gekommen Springer Team unter Druck setzen sollte.

Der Gameplan hatte im Eingangsviertel allerdings kaum Erfolg. Die Nienburger fanden kaum Mittel gegen die aggressive Verteidigung und schafften es in der Offensive nicht genug Räume für die Big Men Tim Schmitz und Deniz Dettmar zu schaffen - und so leistete man sich einen Turnover nach dem nächsten und ging verdient mit einem 7 Punkte-Rückstand in das zweite Viertel.

Das zweite Viertel verlief allerdings ganz nach Geschmack der Nienburger Erstvertretung. Nach der Umstellung auf eine Mann-Mann-Verteidigung erlaubte man Springe in diesem Spielabschnitt nur 7 Punkte und konnte zur Halbzeit selbst in Führung gehen. In dieser Zeit war es vor allem der US-Amerikaner Jayson Sessoyeff, der mit starken Drives und guten Halbdistanz-Würfen für den TKW einnetzte. Allerdings hatte auch Joshua Lane Dendy mit schnellen Händen in der Verteidigung maßgeblichen Anteil an der guten Nienburger Leistung im zweiten Viertel.

Nach der Halbzeit stellte Coach Rabe um und gab dem in dieser Saison bisher ein wenig glücklos agierenden Vierer Philipp Janotta die Chance sich unter den Buckets zu beweisen. Die klare Anweisung war nun Missmatches auszunutzen und Größen- sowie Massenvorteile auszunutzen. So war es auch der Plan, die "Nienburger Bigs" mehr in das Offensivspiel einzubinden. Dieser Plan ging auf, weil die TKW-Guards zunehmend den Ball unter den Korb brachten und die Center Schmitz, Dettmar und Janotta gut in Szene setzten. Das einzige Manko waren allerdings mal wieder die Freiwürfe. Man leistet sich auch heute wieder zu viele Fahrkarten von der Charity Line - ein Problem das dem Team aus der Kreisstadt gegen andere Gegner zum Verhängnis werden könnte.

In dieser Partie fuhr man trotz allem einen fast nie gefährdeten verdienten Auswärtssieg ein, der vor allem durch ein gutes Team Play zustande kam. Leider hatte der russische Defensiv Spezialist Leonid Tome bei diesem Mal keinen "Zehnerträger" dabei, so dass der Sieg nicht gebührend gefeiert werden konnte. Auch Philipp Janotta, der ständig irgendwo ein Pivo liegen hat, hatte heute nichts dabei. Ein trauriges Ende, eines eigentlich so erfolgreichen Auswärtsspiels. :-)

Am kommenden Wochenende empfängt der TKW an einem Doppelspieltag den Garbsener SC sowie Neustadt 3 – zwei Spiele, die der TKW unbedingt gewinnen will. Energizer Jayson Sessoyeff sah das genauso: „We have to win this two games! –Therefore we have to stay sober and fit“, sagte der US-Amerikaner unmittelbar nach dem Spiel in Springe.

TKW Nienburg: Joshua Dendy (24 Punkte-3 Dreier), Jayson Sessoyeff (10), Philipp Janotta (7), Thomas Braun (6), Michael Groß (5), Tim Schmitz (4), Alexander Heintke (3), Deniz Dettmar (2), Felix Schwarz (2), Leonid Tome (2), Andreas Rabe (DNP).

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18:00 Uhr >>> 2.Herren: FC Schwalbe vs. TKWN 2

Ergebnis: 41:49 (9:11;21:28/28:42)

Autor: Gertrud Gerdes

Defensivspektakel bei den Schwalben
- PI's Piratenbande entführt Punkteschatz aus Hannover -

Hannover. Niemand hätte damit gerechnet, aber das Spitzenspiel der Bezirksklasse hielt was es versprach:

Schwalbe..ähh Hannover. Unter dem charismatischen Chefbusfahrer J.P.Lumhoff aka dem wilden Blockodil ging es unter losgelöster Stimmung los auf die Reise nach Hannover um am Sonntag Abend entspannt 2 Punkte nach Nienburg zu holen. "Wenn wir mit 36 Punkten gewinnen sind wir Tabellenführer" tönte Gertrud G. noch im Bus. Weit gefehlt, es kam nicht so wie erhofft.... (auch beim Blick auf die Tabelle rechnerisch eine Utopie).

Der Tabellendritte aus Schwalbe spielte eine harte, aber faire Defense, packte unter dem Brett ordentlich an, so dass sich, ungewohnt für die Nienburger, fast keine zweiten und dritten Wurfchancen unter dem offensiven Brett ergaben. Defensiv standen die TKW'ler den Schwalben aber in nichts nach. Das erste Viertel war geprägt durch viele Fehlwürfe, Schrittfehler und schwache Pässe auf beiden Seiten.
11:9 aus Sicht der Weserjungs ging das erste Viertel aus. Die Defense stimmte, die Offensive stockte.

Man wollte im 2.Viertel weiterhin stabil in der Zone stehen, den Gegner früh unter Druck setzen und versuchen offensiv weniger Turnover zu produzieren, was auch recht gut gelang. 12 Punkte ließ man zu, 17 erzielte man selbst, unter anderem 2 extrem wichtige 3er in Folge von Machholz, welcher sich genau wie Schrevent Lank offensiv wie defensiv hervortat und zusammen mit Schwelix Farz den jungen, wilden Kern von PI's Piratenbande bildet.
Highlight des Viertels war ein Defensivrebound des gegnerischen Centers, der den Ball laut Grandpa Rabe von oberhalb des Rechtecks fischte. "Deswegen trug er wohl einen Pullover unter dem Trikot, der springt immer so hoch, dem wird bestimmt sonst kalt" – so ein beeindruckter Rabe in der Halbzeit immer noch wie geschockt an seiner Blubberbrause nibbte.

Coach PI stimmte das Team dann nach der Halbzeitsirene (die Sirene wurde genau wie die Shotclock fachgerecht per Mundsignal gegeben – die Liganeulinge hatten noch keine digitale Uhr und keine digitale Punkteanzeige – "was irgendwie wie in den 70gern war" , so Zeitgenosse Plumhoff, der sich noch genau erinnern konnte wie es früher war) sehr gut ein. "Konzentriert Euch Jungs, bringt den Ball auf Tief und spielt körperlich" – so der Coach. Gesagt, getan. Die Center Rabe und Reichardt holten sich jetzt auch offensiv und defensiv die Rebounds, gut unterstützt von Rückkehrer Sergius Jochim, der zusammen mit Mamba Mudrow jetzt mit aller Erfahrung das Spiel leitete.
Defensiv war weiterhin alles gut - nur 7 Punkte zugelassen - vorne 14 gemacht.

Zu Beginn des 4.Viertels spielten die Nienburger weiterhin in Form von Gerdes und Rabe ihre Erfahrung aus, so dass 3 Minuten vor Ende noch einmal die Jungraben Brandes, Heinkte, Macholz und Schrank mit Unterstützung von Gerdes Minuten bekamen.

Angefeuert von den eigenen Fans starteten die Schwalben noch ein letztes Aufbäumen mit Full-Court-Presse, jedoch ließ sich der TKW nicht mehr die Butter vom Brot nehmen, so dass Fabi beherzt in seinen Brownie biss und zufrieden feststellte das der vierte Sieg im vierten Spiel eingetütet wurde.

"Ganz schön knappes Teil – das hätte auch schief gehen können, lass zu MC Donalds, ich hab Gutscheine von BK!" - so Coach PI. Was der Chef sagt wird gemacht, so der Rest des Teams und in Garbsen wurden Sonntag Abend sehr zu Freude der hiesigen Mitarbeiter noch das Restaurant zur goldenen Möwe gestürmt. Burger und Fritten wurden eingeatmet und es ging auf die Heimfahrt zurück nach Hause. Auch Jens Plumhoff erhielt hier noch sein Wunschpaket an gewünschtem Abstellort, der B6.

Kommenden Sonntag wird wieder ein goldener Spieltag in der heimischen Leintorhölle angestrebt. Kommt vorbei, es lohnt sich. 3 Spiele und hoffentlich 3 Siege! - Samstag noch das Spiel der 1.Herren gegen Garbsen welches ebenfalls erfolgreich gestaltet werden sollte!
Denkt dran, nicht vom Beckenrand springen ! Eure Gertrud.

TKW Nienburg: Jan Gerdes (15 Punkte), Justin Machholz (12-3 Dreier), Andreas Rabe (6), Levent Schrank (6), Fabian Reichardt (5), Patrick Goretzka (2), Felix Schwarz (2), Philipp Mudrow (1), Michel Brandes, Felix Heintke, Sergius Jochim, Jens Plumhoff.

 von Andy  -  06.11.2017 - 00:56 Uhr


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